Die Premiere

Ein Event fernab des Mainstream-Wahnsinns? Während der Berliner Fashion Week? Undenkbar. Oder auch nicht?! Erstmals zur Berliner Fashion Week veranstalteten wir ein Event, das sich gewaschen hat! Abseits von frisierten Followerzahlen, Plattitüden, Intoleranz und Scheinheiligkeiten: A SCREAM #4DIVERSITY. Geboren aus einer kleinen Idee, über die Berliner Modewoche in die weite Welt.

 

Der Hintergrund unseres Events

In den letzten Wochen, Monaten, ja fast schon Jahren, erfährt der Begriff Vielfalt eine zweifelhafte Berühmtheit. Er wird regelrecht herangezogen, zurechtgestaucht und abgenutzt. Und ganz oft, ohne ihn wirklich verstanden zu haben. Egal wo man hinschaut, ist es nie mehr als ein Kratzen an der Oberfläche seiner Bedeutung und wird dennoch hervorgehoben und angepriesen als das universelle Heilmittel gegen Engstirnigkeit und Intoleranz. Schaut man aber nur ein klein wenig genauer hin, zerfällt das dünne bisschen Vielfalt und gibt die Sicht frei, auf den leeren, hohlen Raum aus scheinheiligen Argumenten, den es minder geschickt konstruiert verdecken sollte.

 

Pures Staunen

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht ein eigenes Event auf die Beine zu stellen, vor allem, wenn es um so eine wichtige Botschaft geht. Wir haben viele tolle neue Menschen kennen lernen dürfen, die uns in unserem Bestreben nach Anerkennung von mehr Vielfalt in der Gesellschaft supporten. Die Bilder des Abends und die Resonanz sprechen für sich. Ohne euch alle, wäre das niemals so ein geiler Abend geworden.

 

100 % Dankbarkeit

Ein so besonderes Event erfordert auch besondere Partner. Wir bedanken uns bei allen Firmen, die unser Event und unsere Vision unterstützt haben: Bijou Brigitte, Augenglanz, Bilou, Koawach, My Chipsbox, Masque Bar, Babene, B3Evolution, Hands on Veggies, Dirty Velvet und natürlich der Dirty Velvet Drinkery, in deren Räumen unser Event stattfinden konnte.

 

Auf eine weitere Runde

Wir sind so zufrieden mit dem Endergebnis, dass wir tatsächlich schon darüber nachdenken, auf der kommenden Fashion Week im Januar 2020 in die zweite Runde zu gehen. Mal sehen, wie die Dinge so stehen. Wir machen uns schon mal bereit.

Die Premiere

Ein Event fernab des Mainstream-Wahnsinns? Während der Berliner Fashion Week? Undenkbar. Oder auch nicht?! Erstmals zur Berliner Fashion Week veranstalteten wir ein Event, das sich gewaschen hat! Abseits von frisierten Followerzahlen, Plattitüden, Intoleranz und Scheinheiligkeiten: A SCREAM #4DIVERSITY. Geboren aus einer kleinen Idee, über die Berliner Modewoche in die weite Welt.

 

Der Hintergrund unseres Events

In den letzten Wochen, Monaten, ja fast schon Jahren, erfährt der Begriff Vielfalt eine zweifelhafte Berühmtheit. Er wird regelrecht herangezogen, zurechtgestaucht und abgenutzt. Und ganz oft, ohne ihn wirklich verstanden zu haben. Egal wo man hinschaut, ist es nie mehr als ein Kratzen an der Oberfläche seiner Bedeutung und wird dennoch hervorgehoben und angepriesen als das universelle Heilmittel gegen Engstirnigkeit und Intoleranz. Schaut man aber nur ein klein wenig genauer hin, zerfällt das dünne bisschen Vielfalt und gibt die Sicht frei, auf den leeren, hohlen Raum aus scheinheiligen Argumenten, den es minder geschickt konstruiert verdecken sollte.

 

Pures Staunen

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht ein eigenes Event auf die Beine zu stellen, vor allem, wenn es um so eine wichtige Botschaft geht. Wir haben viele tolle neue Menschen kennen lernen dürfen, die uns in unserem Bestreben nach Anerkennung von mehr Vielfalt in der Gesellschaft supporten. Die Bilder des Abends und die Resonanz sprechen für sich. Ohne euch alle, wäre das niemals so ein geiler Abend geworden.

 

100 % Dankbarkeit

Ein so besonderes Event erfordert auch besondere Partner. Wir bedanken uns bei allen Firmen, die unser Event und unsere Vision unterstützt haben: Bijou Brigitte, Augenglanz, Bilou, Koawach, My Chipsbox, Masque Bar, Babene, B3Evolution, Hands on Veggies, Dirty Velvet und natürlich der Dirty Velvet Drinkery, in deren Räumen unser Event stattfinden konnte.

 

Auf eine weitere Runde

Wir sind so zufrieden mit dem Endergebnis, dass wir tatsächlich schon darüber nachdenken, auf der kommenden Fashion Week im Januar 2020 in die zweite Runde zu gehen. Mal sehen, wie die Dinge so stehen. Wir machen uns schon mal bereit.